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Bereits im Jahre 2008 wurde in Basel von Dr. rer. nat.GianniAlampi(PhD)(Ayurveda-Therapeut) eine Studie zur gesundheitlichen Wirkung von Ayurveda Massagen und Stirngüssen als alternative Heilmethode ausgeführt.

106 Probanden wurden befragt über die Wirkung und Wirkdauer von Ayurveda Massagen und Stirnguss.

Am Behandlungstag berichteten 97,2% über Entspannung und 93,3% über eine verbesserte Beweglichkeit nach einer Ayurveda-Massage.

92,2% gaben ein verbessertes Wärmegefühl (Durchblutung) an, 82,6% einen besseren Schlaf und 66,2% eine Schmerzreduktion.

Am Tag nach der Behandlung waren die Ergebnisse rund 20 bis 30% tiefer (73,6 bis 43,5%).

Mit zunehmender Anzahl erhaltener Massagen stieg der Anteil an Patienten an, andere Therapien zu ersetzen oder zu reduzieren. (z.B. Medikamente, Physiotherapie, Akupunktur) Nach dem Stirnguss hielten Schmerzreduktion und besserer Schlaf signifikant länger an als nach einer reinen Massage. Daraus folgt, dass die Ayurveda-Massagen und Stirngüsse eine eindeutig positive Wirkung auf zahlreiche allgemeinmedizinische, psychiatrische und orthopädische Krankheitsbilder zeigen und ergänzen hier die Therapien und Heilmittel der Schulmedizin.

https://doi.org/10.1016/j.kim.2008.01.008

Author Dr. rer. nat.GianniAlampi(PhD)(Ayurveda-Therapeut)

  • Washington/Hamilton (RPO). Muskelkater nach anstrengendem Training geht zurück auf feinste Verletzungen im Gewebe. Forscher fanden heraus, dass eine Massage nach dem Training helfen kann. Warum aber ist das so?Eine Massage nach anstrengendem Training kann nach einer kleinen Studie die Heilung der verletzten Muskeln ankurbeln. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Forscher nach der Untersuchung von Muskelgewebe von elf gesunden Männern. Durch die Massage seien Entzündungszeichen gehemmt und Stoffe entstanden, die Muskelzellen bei der Produktion von neuen Mitochondrien helfen. Mitochondrien gelten als die Kraftwerke der Zelle.

    Justin Crane und Kollegen von der McMaster-Universität in Hamilton (Ontario) sehen in ihrer Studie einen Beleg für die subjektiv empfundene Besserung von Beschwerden nach Massagen, beispielsweise bei Sportlern oder Menschen mit Muskelproblemen. Sie präsentieren die Ergebnisse im US-Fachjournal “Science Translational Medicine”.

    Was zusätzlich hilft; stilles Wasser trinken. Möglichst warm also nicht aus dem Kühlschrank. Das warme Wasser leitet die Schlackenstoffe aus dem Körper und unterstützt die Mitochondrien.