Bereits im Jahre 2008 wurde in Basel von Dr. rer. nat.GianniAlampi(PhD)(Ayurveda-Therapeut) eine Studie zur gesundheitlichen Wirkung von Ayurveda Massagen und Stirngüssen als alternative Heilmethode ausgeführt.

106 Probanden wurden befragt über die Wirkung und Wirkdauer von Ayurveda Massagen und Stirnguss.

Am Behandlungstag berichteten 97,2% über Entspannung und 93,3% über eine verbesserte Beweglichkeit nach einer Ayurveda-Massage.

92,2% gaben ein verbessertes Wärmegefühl (Durchblutung) an, 82,6% einen besseren Schlaf und 66,2% eine Schmerzreduktion.

Am Tag nach der Behandlung waren die Ergebnisse rund 20 bis 30% tiefer (73,6 bis 43,5%).

Mit zunehmender Anzahl erhaltener Massagen stieg der Anteil an Patienten an, andere Therapien zu ersetzen oder zu reduzieren. (z.B. Medikamente, Physiotherapie, Akupunktur) Nach dem Stirnguss hielten Schmerzreduktion und besserer Schlaf signifikant länger an als nach einer reinen Massage. Daraus folgt, dass die Ayurveda-Massagen und Stirngüsse eine eindeutig positive Wirkung auf zahlreiche allgemeinmedizinische, psychiatrische und orthopädische Krankheitsbilder zeigen und ergänzen hier die Therapien und Heilmittel der Schulmedizin.

https://doi.org/10.1016/j.kim.2008.01.008

Author Dr. rer. nat.GianniAlampi(PhD)(Ayurveda-Therapeut)

Die Amla Beere aus dem indischen Hochland ist eine Lebenskraft spendende Frucht.
Die Amalaki enthält 5 Geschmacksrichtungen, die von sauer, bitter und süß, über scharf bis adstringierend reichen. Vor allem aber ist sie enorm reichhaltig an hitzebeständigem Vitamin C. Darüber hinaus enthält Amalaki Carotin, Nikotinsäure, Riboflavin, D – Glukose, D – Fructose und Myo Inositol, das speziell in der Gruppe der B – Vitamine enthalten ist.
Hinweis: Ein Mangel von diesen Inhaltsstoffen kann beim Menschen nicht nur zu Haarausfall und Hautentzündungen führen, sondern es können Nervenfunktionsstörungen auftreten und im schlimmsten Fall einen Wachstumsstillstand auslösen.
Der Ayurveda wendet die Beere bei Diabetes, Husten, Asthma, Bronchitis und Kopfschmerzen, bei Verdauungsstörungen, Blähungen, Probleme und Übersäuerung des Magens an. Des Weiteren kommt Amla zur Anwendung bei Hauterkrankungen, Aussatz, Anämie, Leberleiden und Gelbsucht. Das sind nur einige wenige Erkrankungen, die mit der Frucht behandelt werden.
Die Frucht fördert nicht nur die Assimilation der Nahrung, sondern reguliert gleichzeitig den Verdauungsapparat.
Amla unterstützt die normale Funktion der Leber und wirkt blutreinigend bei Toxinen und schädlichem Cholesterin. Die Bildung von roten Butkörperchen wird angeregt.
Amla trägt zur Stärkung vom Immunsystem bei und verleiht schöne Haut und gesunde Haare. Zudem werden Muskeltonus und Zellgeneration verbessert. Die Frucht selber schmeckt im höchsten Grad sauer, was auf den hohen Gehalt von Vitamin C zurückzuführen ist. Mit rund 3.000 Milligramm pro Frucht (ca. 720 mg Vitamin C pro 100 Gramm), weist sie den höchsten Gehalt an Vitamin C auf.
Das natürliche Vitamin C der Frucht ist dem synthetisch hergestelltem Vitamin natürlich weit überlegen, denn das Vitamin kann nicht nur besser vom Körper aufgenommen werden, es bleibt auch bei der Verarbeitung, von zum Beispiel Pulver, vollkommen stabil.
Amla hilft dem Organismus, sich besser an Stresssituationen anzupassen. Präparate, die die Beeren enthalten, normalisieren die Körperfunktionen, wirken ausgleichend auf das endokrine System (Hormone), stärken das Immunsystem und haben einen positiven Effekt bei Stress – induzierten Krankheiten.
Diejenigen, die regelmäßig Amla verzehren, können verhindern, dass alle Arten von Bakterien, Pilzen und Viren, das körpereigene Abwehrsystem angreifen.
Hautkrankheiten können ebenso behandelt werden, denn Amalaki hat kühlende Eigenschaften, sie ist nahezu ideal gegen Akne einzusetzen, zusätzlich tritt ein hautstraffender Effekt ein und der Prozess von auftretenden Linien und Falten wird verlangsamt. Da die Früchte antioxidative Eigenschaften besitzen, tragen sie zur Verlangsamung von Alterungsprozessen bei, stärken das Herz, die Lunge und das Gehirn und schützen zusätzlich noch vor freien Radikalen.
Diese Frucht ist ein Muss auf dem Speiseplan.
Sonja Zakrzewski, Ayurveda Therapeutin, Neuss. www.vita-vitalis.com